Einspeisung

Erzeugungsanlagen

Wenn Sie eine Erzeugungsanlage, beispielsweise eine Photovoltaikanlage, an unserem öffentlichen Netz anschließen und betreiben möchten, machen Sie sich bitte vetraut mit den Gesetzlichkeiten und den technischen Bestimmungen und Regelungen.

In der Rubrik "Anschluss und Parallelbetrieb" zeigen wir Ihnen die Schritte von der Anmeldung zum Anschluss über die Reservierung bis hin zur Inbetriebnahme Ihrer geplanten Erzeugungsanlage (EZA).

In der Rubrik "Allgemeine Bedingungen" finden Sie für den Betrieb einer EZA hier die geltenden Technischen Mindestanforderungen, Allgemeine Bedingungen der Stadtwerke Glauchau Dienstleistungsgesellschaft mbH sowie Informationen zum Einspeisemanagement, der Managementprämie und der Systemstabilitätsverordnung.

Förderende von EEG-Anlagen ab Januar 2021

Wir möchten Sie informieren, dass die ersten EEG-Anlagen das Förderende ab Januar 2021 erreichen, soweit es sich nicht um Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Wasserkraft handelt. Danach werden sukzessive weitere EEG-Anlagen aus der Förderung laufen.

Für betroffene Anlagenbetreiber gibt es im Rahmen des EEG nun verschieden Möglichkeiten, um die EEG-Anlage weiter zu betreiben. Darüber hinaus ist es entsprechend des technischen Zustandes der Anlage empfehlenswert, abzuwägen, inwieweit ein wirtschaftlicher Weiterbetrieb der Anlage möglich ist.

  • Technischer Umbau der EEG-Anlage zum vollständiger Eigenverbrauch/Verbrauch durch Dritte (keine Einspeisung ins Netz der öffentlichen Versorgung)
  • Überschusseinspeisung mit Eigenverbrauch/Verbrauch durch Dritte mit Direktvermarktung des eingespeisten EE-Stroms
  • Volleinspeisung mit Direktvermarktung des eingespeisten EE-Stroms​​​​​

Bitte beachten Sie, dass jegliche Änderungen an der Anlage sowohl bei inetz und im Marktstammdatenregister angezeigt werden müssen.

Eine Beratung zu möglichen Umbaumaßnahmen rund um den wirtschaftlichen Weiterbetrieb ihrer Anlage können Sie z.B. bei ihrem Elektrofachbetrieb erhalten.